Biogasanlage verkaufen – deutschlandweit, Schwerpunkt Bayern
EEG-Restlaufzeit, Substrat, Wärmekonzept, Technik und Genehmigung bestimmen den Ertragswert – nicht das Baujahr. Geben Sie Ihren Landkreis ein und erhalten Sie eine ehrliche Ersteinschätzung vom Fachmakler für Biogas, Biomethan und Hofstellen.
01 · Lage 2026
Rund 9.000 Anlagen in Deutschland; die Jahrgänge 2004–2011 fallen bis 2031 aus der Festvergütung. Ohne Anschlusskonzept sinkt der Stromerlös von 18–22 ct auf Marktwert um 6–9 ct/kWh.
Mais, Pacht und Gülle-Logistik sind seit 2021 um 30–50 % teurer. Anlagen mit hohem NawaRo-Anteil verlieren Marge, Gülle-/Reststoffanlagen gewinnen.
Die Ausschreibung verlangt Flexibilität (Überbauung ≥ 2, Mindestanteil Gülle). Ältere BHKW, Fermenter-Dächer und Gasspeicher sind oft am Ende der Lebensdauer – Investitionsstau 500.000–2 Mio. €.
AwSV, TA Luft 2021, Düngeverordnung (Lagerkapazität 9 Monate), Störfallrecht ab 10 t Biogas. Nachrüstungen kosten und verunsichern Betreibernachfolger.
Viele Betreiber sind 60+. Kinder übernehmen den Hof, aber nicht die 24/7-Anlage. Das ist der häufigste Verkaufsgrund – und der beste Zeitpunkt, solange die Anlage läuft.
02 · Technik
Zwei Darstellungen: das klare 2D-Schaubild mit Technik- und Geldkreislauf und die 3D-Anlage mit Ebenen für Technik, Geld und CO₂. Tippen Sie auf jede Station. Ihre eigene Anlage rechnen Sie unten im Biogas-Wert-Check durch.
Gestrichelte Linien: nur bei Bedarf oder als Alternative. Auf dem Handy seitlich wischen.
Was zusammengehört, läuft als Paar: Ware in die eine Richtung, Geld in die andere. Gold: Geld zur Anlage. Rot: Geld von der Anlage weg. Gepunktet: CO₂. Jeden Kasten anklicken.
Alles antippen: Anlagenteile und Zahler zeigen unten ihre Details. Die Beträge sind Jahreswerte einer 500-kW-Beispielanlage.
Eine Anlage hat bis zu fünf Geldquellen. Wie viele davon genutzt werden, entscheidet über den Wert beim Verkauf.
Differenz zwischen garantiertem Wert und Marktwert. 20 Jahre ab Inbetriebnahme, danach Anschlussförderung über Ausschreibung. Seit Juli 2022 ohne EEG-Umlage, finanziert aus dem Bundeshaushalt.
Er verkauft den Strom an der Strombörse und zahlt den Erlös abzüglich seines Entgelts aus. Strom in teuren Stunden bringt mehr.
Geld für Leistung, die gezielt dann Strom liefert, wenn er gebraucht wird. Nach dem Biomassepaket wird die Förderung nur noch für die 11.680 Viertelstunden mit der höchsten Einspeisung im Jahr gezahlt.
Nachbarn, Gemeinde, Schule, Gewerbe oder Trocknung über einen Wärmeliefervertrag. Im eigenen Betrieb ersetzt die Wärme Heizöl oder Gas. Altanlagen bekommen ggf. einen KWK-Bonus.
Aufbereitetes Gas ins Erdgasnetz oder als Kraftstoff. Beim Kraftstoff zahlen Mineralölunternehmen zusätzlich für die THG-Quote.
Ersetzt Mineraldünger. Ersparnis oder Verkaufserlös, in Überschussregionen aber auch ein Kostenfaktor.
Stand: Höchstwerte der Bundesnetzagentur vom 20.02.2026, Biomassepaket im EEG. Die tatsächliche Vergütung einer Anlage steht im Bescheid des Netzbetreibers bzw. im Zuschlag.
Rohbiogas besteht zu rund 40 bis 50 % aus CO₂. Wer damit klug umgeht, macht aus einem Nebenprodukt einen Erlös oder ein Verkaufsargument.
Pflanzen binden beim Wachsen CO₂ aus der Luft. Bei der Verwertung wird genau dieses CO₂ wieder frei. Deshalb gilt biogenes CO₂ als klimaneutral.
Offen gelagerte Gülle gast Methan aus, das viel stärker aufs Klima wirkt als CO₂. Vergärt man sie, wird das verhindert. Das macht Gülle-Biomethan in der THG-Quote besonders wertvoll.
Bei der Aufbereitung zu Biomethan fällt fast reines CO₂ an. Verflüssigt geht es an Getränkehersteller, Gewächshäuser, Trockeneis und Industrie.
Mit grünem Wasserstoff wird aus dem CO₂ zusätzliches Methan (Power-to-Gas). Die Anlage erzeugt dann mehr Gas aus demselben Substrat.
Wird biogenes CO₂ dauerhaft gespeichert, entstehen negative Emissionen. Dafür gibt es am freiwilligen Markt Zertifikate. Der rechtliche Rahmen in Deutschland ist noch im Aufbau.
Richtwerte je Tonne Frischmasse. Der echte Ertrag hängt von Trockensubstanz, Silierqualität und Frische ab.
| Substrat | Herkunft | Biogas je t (Richtwert) | Rolle in der Anlage |
|---|---|---|---|
| Maissilage | Acker | 180 bis 220 m³ | Energieträger Nr. 1, im EEG gedeckelt |
| Ganzpflanzensilage (GPS) | Acker | 180 bis 200 m³ | Getreide als Alternative zu Mais |
| Grassilage | Grünland | 150 bis 200 m³ | Nutzt Dauergrünland, faserreich |
| Rindermist | Stall | 60 bis 100 m³ | Günstig, braucht Feststoffeintrag |
| Rindergülle | Stall | 20 bis 30 m³ | Wenig Gas, stabilisiert die Biologie |
| Landschaftspflegegras | Reststoff | stark schwankend | Günstig, Qualität sehr unterschiedlich |
Lieferverträge, eigene Flächen, Güllezugang. Ohne gesicherte Versorgung steht die Anlage auf wackligen Füßen.
Bescheid passt zum Bestand, Umwallung und Leckageerkennung sind da, Prüfberichte liegen vor.
Wie lange und zu welchem Satz wird vergütet? Dazu Flexibilisierung und Direktvermarktung.
Zahlende Wärmekunden heben den Wert. Zu wenig Gärrestlager drückt ihn.
Alle Angaben sind Richtwerte und ersetzen keine Prüfung im Einzelfall. AgrarKapital, ein Team von Heinrichs Immobilien.
Nächster Schritt
Vom Beispiel zu Ihrer Anlage.
Das Schaubild zeigt, wo das Geld entsteht. Der Wert-Check fragt genau diese Punkte für Ihre Anlage ab – mit EEG-Restlaufzeit, Zuschlag, Wärme und Genehmigung – und liefert eine Ertragswert-Spanne.
Vergärung. Bakterien bauen Gülle, Mist, Mais oder Reststoffe ohne Sauerstoff bei 38–42 °C ab. Nach 30–90 Tagen Verweilzeit entsteht Rohbiogas mit 50–60 % Methan; der Rest ist CO₂, Wasser, Schwefelwasserstoff.
Verwertung. Klassisch wird das Gas im Blockheizkraftwerk (BHKW) zu Strom (ins Netz) und Wärme (Hof, Nahwärme) – Wirkungsgrad gesamt 80–90 %. Alternativ wird es auf Erdgasqualität aufbereitet und als Biomethan eingespeist.
Kreislauf. Der Gärrest geht als Dünger auf die Flächen zurück. Genau hier greifen Düngeverordnung (Lagerkapazität) und AwSV (Dichtheit) – die größten Genehmigungsthemen beim Verkauf.
03 · Vergütung
Jede Anlage erhält ab Inbetriebnahme 20 Kalenderjahre eine feste Einspeisevergütung – je nach Jahrgang 15–25 ct/kWh inklusive Boni (NawaRo, Gülle, KWK). Für die Jahrgänge 2004–2011 endet diese Phase zwischen 2025 und 2031: in Bayern betrifft das über 1.000 Anlagen.
Danach gibt es drei Möglichkeiten: Direktvermarktung zum Marktwert (2025: 6–9 ct/kWh – zu wenig für Substratkosten), eine zehnjährige Anschlussvergütung über die EEG-Ausschreibung (Zuschlag nötig, Höchstwert 2025 bei 19,43 ct/kWh, 2026 um 1 % sinkend) oder der Umstieg auf Biomethan. Die Ausschreibung verlangt Flexibilität: Die Anlage muss mindestens das Doppelte der Bemessungsleistung installiert haben und bedarfsgerecht fahren.
Wichtig für Verkäufer: Der Zuschlag ist anlagenbezogen und geht mit über. Eine Anlage mit frischem 10-Jahres-Zuschlag ist für Käufer finanzierbar – eine ohne ist ein Projekt mit Risiko. Das macht 500.000 € und mehr im Preis aus.
Faustzahlen
04 · Strategie
Anschlussförderung über die EEG-Ausschreibung (10 Jahre, Höchstwert 2025: 19,43 ct/kWh für Bestandsanlagen). Voraussetzung: Flex-Zuschlag, Überbauung, Gülleanteil. Für Anlagen 250–1.000 kW mit solider Substanz der Standardweg.
Erlös: mittel–hoch · Invest: 300–800 T€ · Risiko: Zuschlag
Gas aufbereiten (Aminwäsche, Membran), ins Erdgasnetz einspeisen, als Biomethan an Kraftstoff- oder Wärmemarkt verkaufen. Lohnt ab ~700 Nm³/h Rohgas oder im Verbund mehrerer Anlagen (Sammelleitung).
Erlös: hoch · Invest: 2–5 Mio. € · Risiko: Netzanschluss
Biomethan als Kraftstoff erzielt zusätzlich THG-Quotenerlöse (RED III, fortschrittliche Biokraftstoffe aus Gülle/Mist doppelt anrechenbar). 2024/25 eingebrochen (Betrugsfälle China-UER), ab 2026 mit Quotenanhebung wieder steigend.
Erlös: hoch, volatil · Invest: wie Biomethan · Risiko: Quotenpreis
Strom in Direktvermarktung (Spotmarkt + Flexprämie), Wärme an Kommune/Gewerbe über Nahwärmenetz (Wärmeplanungsgesetz treibt Nachfrage). Kleine Anlagen mit gutem Wärmekunden überleben so ohne EEG.
Erlös: mittel · Invest: 200–600 T€ · Risiko: Wärmekunde
Verkauf der Fläche, BHKW und Technik als Gebrauchtanlage, Fermenter als Güllelager weiter nutzen. Rückbaukosten 150–400 T€ – wer früh verkauft, vermeidet sie.
Erlös: gering · Invest: Rückbau · Risiko: Altlasten
05 · Kraftstoffmarkt
Mineralölunternehmen müssen die Treibhausgasemissionen ihrer Kraftstoffe senken – 2026 um 12 %, bis 2030 um 25 %. Erfüllen sie das nicht selbst, kaufen sie THG-Quoten von Lieferanten erneuerbarer Kraftstoffe. Biomethan aus Gülle und Mist gilt als „fortschrittlich“ und hat eine negative CO₂-Bilanz (vermiedene Methanemissionen) – es erzielt die höchsten Quotenerlöse.
2024 und 2025 brach der Markt ein: gefälschte Upstream-Projekte aus China, Doppelanrechnung und eine Quotenübererfüllung drückten den Preis von über 400 €/t CO₂ auf unter 100 €. Für Biomethan-Einspeiser halbierte sich der Zusatzerlös.
Ab 2026 dreht sich das Bild: RED III wird umgesetzt, die Doppelanrechnung fällt weg, die Quote steigt jährlich, Übertragungen aus Vorjahren sind begrenzt. Fachverbände erwarten wieder 150–250 €/t. Für eine 500-kW-Anlage auf Biomethan sind das 150.000–400.000 € Zusatzerlös im Jahr – wenn die Gülle-Nachweise (Nabisy, Zertifizierung REDcert/ISCC) sauber sind.
Für den Verkauf heißt das: Dokumentierte Substratherkunft mit hohem Gülleanteil ist ein Preisargument. Käufer aus dem Biomethan-Sektor zahlen dafür Aufschläge.
06 · Einspeisung
Membran- oder Aminwäsche entfernt CO₂ bis ≥ 96 % Methan; Trocknung, Odorierung, Konditionierung auf Netzqualität (DVGW G 260/262). Methanschlupf < 0,2 % Pflicht.
Der Netzbetreiber muss anschließen (GasNZV); 75 % der Anschlusskosten bis 10 km trägt er, der Rest der Einspeiser. Entscheidend: Druckstufe und Aufnahmekapazität des Netzes im Sommer.
Biomethan 2025: 7–10 ct/kWh für Wärme-/Stromkunden, 10–14 ct inkl. THG-Erlös am Kraftstoffmarkt. Verträge 5–10 Jahre mit Energieversorgern, Stadtwerken oder Bio-LNG-Herstellern.
Verbundlösungen sind der Trend: Drei bis acht Nachbaranlagen leiten Rohgas über eine Sammelleitung zu einer gemeinsamen Aufbereitung. Das macht auch 250-kW-Anlagen biomethanfähig – und ist genau das Modell, das Portfolio-Käufer suchen.
07 · Bewertung
Restlaufzeit EEG / Anschlussvergütung
Jedes Jahr Festvergütung ist bares Geld: 500-kW-Anlage ≈ 700–900 T€ Umsatz/Jahr.
Substratbasis
Eigene Flächen und Güllelieferverträge > 10 Jahre sind mehr wert als Mais vom Markt.
Wärmekonzept
Nahwärmenetz mit Abnahmevertrag erhöht Wert und Finanzierbarkeit erheblich.
Technischer Zustand
BHKW-Betriebsstunden, Fermenterzustand, Gasspeicher, Rührwerke – Gutachten vor Verkauf.
Genehmigungslage
BImSchG-Bescheid, AwSV-Nachweise, Störfall-Status, Lagerkapazität nach DüV.
Netz & Einspeisepunkt
Vorhandener Erdgasnetzanschluss oder Umspannwerk in der Nähe eröffnet Biomethan und Flex.
Flächen & Logistik
Hofnahe Flächen, Silolager, Zufahrt für 40-Tonner, Nachbarschaftsfrieden.
Personal & Know-how
Dokumentierte Prozesse, Mitarbeiter, Wartungsverträge – entscheidend für Investoren ohne Landwirtschaft.
Wir bewerten nach Ertragswert (Cashflow über Restvergütung plus Szenario Flex oder Biomethan, abgezinst) und prüfen gegen Substanzwert (Technik, Gebäude, Flächen). Eine Spanne mit Begründung – das ist die Grundlage für Käufergespräche und Bankfinanzierung.
08 · Wert-Check
Fünfzehn Fragen, die jeder Betreiber aus Jahresabrechnung, Genehmigung und Substratbilanz beantworten kann. Daraus rechnen wir den Ertragswert der Restvergütung, den wahrscheinlichsten Weg nach dem EEG und den Substanzwert als Untergrenze – und zeigen, welche Punkte Ihren Preis heben oder drücken.
Schritt 1 von 4
Leistung, Inbetriebnahme und Vergütung – das Fundament des Ertragswerts.
Schritt 2 von 4
Woher das Substrat kommt und wie sicher es ist.
Schritt 3 von 4
Zusatzerlöse heute und Wege nach dem EEG.
Schritt 4 von 4
Zustand, Lager und Genehmigung – hier entstehen Abschläge.
Ihr Ergebnis · Orientierungsspanne Ertragswert
1,14 Mio. € – 1,54 Mio. €
Jahresstrom
3,6 Mio. kWh
EEG-Restlaufzeit
4 Jahre · bis 2030
Überschuss heute
11,2 ct/kWh ≈ 403 T€/Jahr
Substanzwert (Untergrenze)
475 T€
Weg nach dem EEG
Direktvermarktung / Stilllegung
Vereinfachtes Ertragswertmodell (Kalkulationszins 8 %, 8.000 Volllaststunden, Faustwerte 2026). Keine Bewertung im Sinne eines Gutachtens – die belastbare Spanne entsteht mit Jahresabrechnung, Genehmigungsakte und Substratbilanz.
09 · Bewertung in drei Stufen
Stufe 1 · Wert-Check (2 Minuten)
Was wir brauchen: Die 15 Fragen oben: Leistung, Inbetriebnahme, Vergütung, Zuschlag, Substrat, Flächen, Wärme, Flex, Gasnetz, Technik, Lager, Genehmigung.
Ergebnis: Orientierungsspanne, Ampel, wahrscheinlichster Weg nach dem EEG. Genügt für die Entscheidung: weiter prüfen oder nicht.
Stufe 2 · Unterlagen (1–2 Wochen)
Was wir brauchen: EEG-Jahresabrechnungen der letzten 3 Jahre (Netzbetreiber), Einspeise- und Direktvermarktungsvertrag, BImSchG-/Baugenehmigung mit Nebenbestimmungen, letzte Sachverständigenprüfung (AwSV, TRAS 120), Substratbilanz und Einsatzstofftagebuch, Lieferverträge, Wärmelieferverträge, Wartungs- und Vollwartungsverträge BHKW, Betriebsstunden und Generalüberholungen, Grundbuch/Pachtvertrag Standort, Gärrestlager-Nachweis, Versicherungen, ggf. Flex-Prämien-Bescheid oder Ausschreibungszuschlag.
Ergebnis: Belastbare Ertragswert-Spanne mit zwei bis drei Szenarien (Weiterbetrieb, Anschlussvergütung, Biomethan) – bankfähig als Gesprächsgrundlage.
Stufe 3 · Vor Ort & Datenraum (2–4 Wochen)
Was wir brauchen: Begehung mit Technikcheck (Fermenter, Rührwerke, Gasspeicher, BHKW, Gasaufbereitung falls vorhanden), Gespräch mit Netzbetreiber zur Netzkapazität, Prüfung Biomethan-Machbarkeit (Gasnetz-Druckstufe, Sammelleitung mit Nachbarn), Abstimmung Genehmigungsbehörde zu offenen Auflagen, Aufbau des digitalen Datenraums für Käufer.
Ergebnis: Verkaufsfertiges Exposé mit Zahlenwerk, Szenarien und vollständigem Datenraum. Käufergespräche starten mit Fakten, nicht mit Rückfragen.
Die Bewertung ist kostenlos, weil sie unsere Arbeitsgrundlage ist: Nur mit sauberem Zahlenwerk finden wir den Käufer, der den Ertragswert zahlt – statt des Schrottwerts. Unterlagen behandeln wir vertraulich; nichts geht ohne Ihre Freigabe an Dritte.
10 · Markt
Wollen Gülle verwerten, Wärme nutzen, Flächen sichern. Prüfen Substratlogistik und Arbeitsaufwand.
Suchen Biomethan-Mengen und Wärmequellen für kommunale Wärmeplanung. Prüfen Einspeisung, Verträge, Laufzeit.
Kaufen mehrere Anlagen im Verbund (Sammelleitung). Prüfen Rohgasmenge, THG-Qualität, Genehmigungen.
Repowern zu Flex- oder Biomethananlage. Prüfen Netz, Fläche, Erweiterbarkeit, Restwert der Technik.
11 · Ablauf
Verkauf, Beteiligung, Verpachtung oder Repowering mit Partner? Zeitplan, Steuer, Nachfolge.
Bescheide, Einspeiseverträge, Substratverträge, Wartung, Betriebsstunden, Bilanzen 3 Jahre, Flächen – strukturiert aufbereitet.
Ertragswert (DCF über Restlaufzeit + Szenarien Flex/Biomethan) plus Substanz- und Flächenwert. Realistische Spanne, kein Wunschpreis.
Diskret an geprüfte Energieversorger, Portfolios, Nachbarbetriebe. Kein Inserat ohne Ihr Okay.
Asset Deal vs. Share Deal, Übergang Genehmigung (§ 15 BImSchG Anzeige), Mitarbeiter, Lieferverträge, Gewährleistung.
Kaufvertrag, Flächenübertragung, Einspeisevertrag, Netzbetreiber, Versicherungen – wir begleiten bis zum Betreiberwechsel.
Aktuell im Angebot: Biogasanlage mit Wärmekonzept bei Rosenheim
Etablierte Anlage, Biomethan-Perspektive, 1,65 Mio. €.
Der nächste Schritt
Restlaufzeit, Substrat, Wärme, Technik, Genehmigung: Wir prüfen die acht Werttreiber und sagen Ihnen, was realistisch ist – und welcher Käufertyp zu Ihrer Anlage passt. Diskret, kostenlos, unverbindlich.
Kostenlos, unverbindlich, diskret · Mo–Fr 9–17 Uhr · 08161/18505-50
Keine automatische Online-Bewertung. Persönliche Einschätzung durch AgrarKapital.