Grünland verkaufen: Was Sie 2026 beachten müssen (Ratgeber) | AgrarKapital Ratgeber
Ratgeber•30. Mai 2026

Grünland verkaufen: Was Sie 2026 beachten müssen (Ratgeber)

Grünland verkaufen: Was Sie 2026 beachten müssen (Ratgeber)
Grünland verkaufen: Was Sie 2026 beachten müssen (Ratgeber)
Grünland verkaufen: Was Sie 2026 beachten müssen (Ratgeber)

Wir bitten um Nachsicht für die juristische Komplexität, die Ihnen begegnet, wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie dabei in einem Marktumfeld, das von Vorkaufsrechten und steuerlichen Fallstricken geprägt ist? Es ist bedauerlich, dass Eigentümer angesichts der zehnjährigen Spekulationsfrist und der strengen Genehmigungsverfahren des Grundstücksverkehrsgesetzes oft zögern. Wir verstehen Ihre Sorge, den exakten Marktwert zu verpassen, besonders da die Durchschnittspreise in Bayern zuletzt bei 75.000 Euro pro Hektar lagen und in Top-Lagen noch deutlich darüber rangieren.

Dieser Ratgeber bietet Ihnen die notwendige methodische Tiefe, um diese Hindernisse sicher zu überwinden. Wir analysieren die zum 1. Januar 2026 aktualisierten Bodenrichtwerte und bewerten die Folgen der neuen EU-Vereinfachungsmaßnahmen für die GAP auf Ihre Verhandlungsposition. Erfahren Sie, wie Sie durch eine fundierte Immobilienbewertung und eine diskrete Maklerdienstleistung für Agrarflächen steuerliche Überraschungen vermeiden und einen rechtssicheren Verkauf zum Bestpreis realisieren.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Verstehen Sie die methodischen Hürden der Wertermittlung und wie Parameter wie die Ertragsmesszahl (EMZ) den tatsächlichen Hektarpreis Ihrer Flächen bestimmen.
  • Identifizieren Sie frühzeitig steuerliche Risiken im Betriebsvermögen, um die finanziellen Folgen einer Entnahmebesteuerung präzise kalkulieren zu können.
  • Erfahren Sie im Detail, worauf Sie beim grünland verkaufen was beachten sollten, um den administrativen Genehmigungsprozess der Landwirtschaftsbehörden sicher zu steuern.
  • Nutzen Sie eine fundierte Immobilienbewertung als objektive Entscheidungsgrundlage für Ihre Verkaufsstrategie im bayerischen Agrarmarkt.

Grundlagen beim Grünlandverkauf: Marktchancen und Definition

Wir bitten um Entschuldigung für die notwendige fachliche Tiefe, doch ein erfolgreicher Verkauf beginnt zwingend mit der präzisen Einordnung Ihres Eigentums. Die Frage Was ist Grünland? lässt sich agrarrechtlich klar beantworten: Es handelt sich um Flächen, die dauerhaft durch die Aussaat von Gräsern oder anderen krautigen Pflanzen zur Futtergewinnung oder als Weide genutzt werden. Im Jahr 2026 umfasst dies vermehrt auch ökologische Vorrangflächen, die im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) eine zentrale Rolle spielen. Wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie dabei zuerst? Die Marktsituation zeigt, dass Agrarflächen trotz bürokratischer Hürden ein stabiler Anker im Portfolio bleiben. Die Knappheit der Ressource Boden und der Trend zu Sachwerten stützen die Preise, auch wenn die landwirtschaftliche Rentabilität mancherorts unter Druck steht.

Häufig wird Grünland gegenüber Ackerland unterschätzt. Das ist methodisch unbegründet. Während Ackerflächen oft durch höhere Bodenpunkte bestechen, gewinnt Grünland durch sein Potenzial für Ausgleichsflächen an ökonomischer Bedeutung. Investoren und Kommunen suchen gezielt nach solchen Flächen, um ökologische Kompensationsmaßnahmen für Bauprojekte umzusetzen. Dies kann den Marktwert in bestimmten Lagen deutlich über den reinen landwirtschaftlichen Ertragswert heben.

Grünland vs. Ackerland: Die wichtigsten Unterschiede

Die Differenzierung zwischen diesen Nutzungsarten ist für die Wertermittlung entscheidend. Ackerland erzielt meist höhere Preise, da die Bewirtschaftung flexibler und die Bodenpunktezahl oft höher ist. Grünland unterliegt hingegen strengeren Nutzungseinschränkungen durch Naturschutzvorgaben, was die Umwandlung in Ackerland fast unmöglich macht. Dennoch gibt es zwei klare Nachfragegruppen: Landwirte, die Futterflächen für ihre Viehhaltung benötigen, und ökologisch orientierte Investoren. Letztere bewerten die Biodiversität oft höher als die reine Ertragsmesszahl (EMZ), was neue Spielräume bei der Preisgestaltung eröffnet.

Marktentwicklung in Bayern 2026

Die bayerische Agrarpolitik prägt das Preisgefüge im Jahr 2026 massiv. Wir beobachten signifikante regionale Unterschiede. Während in Oberbayern durch den hohen Siedlungsdruck und die intensive Milchwirtschaft Durchschnittspreise von deutlich über 75.000 Euro pro Hektar keine Seltenheit sind, zeigt sich das Bild in Franken oder der Oberpfalz differenzierter. Die zum 1. Januar 2026 in Kraft getretenen Vereinfachungsmaßnahmen der GAP beeinflussen die Attraktivität der Flächen zusätzlich. Grünland wird zunehmend als Schlüsselfaktor für regionale Klimaziele und den Erhalt der Kulturlandschaft wahrgenommen. Eine professionelle Immobilienbewertung ist daher unerlässlich, um die spezifischen Standortvorteile und politischen Rahmenbedingungen in Bayern korrekt in den Verkaufspreis zu übersetzen.

Rechtliche und steuerliche Fallstricke: Was Verkäufer wissen müssen

Es ist bedauerlich, dass der Gesetzgeber den Verkauf von Agrarflächen mit erheblichen bürokratischen Hürden versehen hat. Wir bitten um Ihr Verständnis für die notwendige Komplexität dieser Ausführungen, da eine fehlerhafte Abwicklung existenzbedrohende steuerliche Folgen haben kann. Wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie idealerweise zuerst? Im Zentrum steht die zehnjährige Spekulationsfrist nach § 23 EStG für Flächen im Privatvermögen. Werden Wiesen oder Weiden innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung veräußert, unterliegt der Gewinn dem persönlichen Einkommensteuersatz. Ein Urteil des Bundesfinanzhofs vom 20. Januar 2026 (Az. II B 50/25) hat zudem bestätigt, dass für die Bewertung der Grundsteuer die offiziellen Bodenrichtwerte maßgeblich sind, selbst wenn keine aktive landwirtschaftliche Nutzung vorliegt.

Das Grundstückverkehrsgesetz (GrdstVG) stellt eine weitere Hürde dar. Der Staat behält sich vor, Verkäufe zu untersagen, wenn diese eine "ungesunde Verteilung des Grund und Bodens" zur Folge hätten. In der Praxis bedeutet dies oft, dass aktive Landwirte ein Vorkaufsrecht genießen. Die zuständige Genehmigungsbehörde prüft jeden Vertrag akribisch. Ein Genehmigungsverfahren beim Verkauf ist zwingend erforderlich, bevor der Eigentumsübergang im Grundbuch vollzogen werden kann. Ohne diese behördliche Zustimmung bleibt der Kaufvertrag schwebend unwirksam. Wir empfehlen daher dringend, vorab eine professionelle Immobilienbewertung durchzuführen, um realistische Preisvorstellungen mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen.

Privatvermögen oder Betriebsvermögen?

Die steuerliche Einordnung ist oft tückisch. Geerbtes Land kann meist steuerfrei verkauft werden, sofern die Spekulationsfrist abgelaufen ist. Doch Vorsicht: War die Fläche Teil eines landwirtschaftlichen Betriebs, bleibt sie oft "verhaftetes" Betriebsvermögen. Selbst bei einer Verpachtung droht die Problematik der schleichenden Betriebsaufgabe. Hierbei wird die Differenz zwischen dem Buchwert und dem Marktwert bei einem Verkauf voll versteuert. Schriftliche Pachtverträge sind hierbei essenzielle Dokumente für die Beweisführung gegenüber dem Finanzamt.

Das Genehmigungsverfahren nach dem GrdstVG

Die Genehmigungsbehörde und die Landwirtschaftskammer agieren als Wächter der Agrarstruktur. Eine Versagung droht meist dann, wenn ein Nicht-Landwirt die Fläche kaufen möchte, während ein kaufbereiter Landwirt die Fläche zur Aufstockung seines Betriebs benötigt. Um einen genehmigungsfähigen Käufer zu finden, ist eine methodische Marktanalyse notwendig. Es gilt, die Interessen der lokalen Agrarstruktur zu kennen und den Verkaufsprozess so zu gestalten, dass er den Kriterien der Behörden standhält. Dies erfordert eine präzise Aufbereitung aller Unterlagen und eine transparente Kommunikation mit den Ämtern.

Wertfaktoren: Was bestimmt den Preis pro Hektar Grünland?

Wir bedauern die methodische Komplexität, die mit der Preisfindung für landwirtschaftliche Flächen einhergeht. Es ist leider nicht möglich, den Wert einer Wiese allein anhand einer Tabelle zu bestimmen. Möchten Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie dann bei der Preisfindung? Die Basis bildet stets die Ertragsmesszahl (EMZ). Dieser Wert spiegelt die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens wider. Doch die EMZ ist nur der Anfang einer fundierten Analyse. In Bayern lag der Durchschnittspreis für Grünland im Jahr 2023 bei etwa 75.000 Euro pro Hektar, während der nationale Durchschnitt für Ackerland oft nur bei 32.000 Euro liegt. Diese Diskrepanz zeigt, wie massiv regionale Faktoren und die spezifische Beschaffenheit den Marktwert beeinflussen. Auch das Grundstücksverkehrsgesetz spielt indirekt eine Rolle, da es den Kreis potenzieller Käufer einschränkt und somit die Marktdynamik mitbestimmt.

Neben der Bodenqualität ist die maschinelle Erreichbarkeit ein kritischer Faktor. Ein ungünstiger Zuschnitt oder eine schwierige Zufahrt mindern den Nutzwert für moderne Landwirtschaftsbetriebe erheblich. Gleichzeitig gewinnt das Zukunftspotenzial an Bedeutung. Flächen, die sich für eine ökologische Aufwertung als Ausgleichsflächen eignen, erzielen oft Preise, die weit über dem rein landwirtschaftlichen Ertragswert liegen. Hierbei analysieren wir präzise, ob Ihre Wiesen für kommunale Ökokonten oder private Kompensationsmaßnahmen infrage kommen.

Einfluss der Lage in Bayern

Die geografische Verortung innerhalb Bayerns ist für den Erlös maßgeblich. In der Nähe von Ballungsräumen wie München oder Nürnberg treibt der enorme Siedlungsdruck die Preise nach oben, da die Hoffnung auf eine spätere Umwidmung in Bauland mitschwingt. In den Voralpenregionen hingegen bestimmt die Hangneigung den Preis. Flächen, die nur mit Spezialgeräten bewirtschaftet werden können, sind am Markt schwerer zu platzieren. Ein oft übersehener Aspekt sind Wasserrechte. In Zeiten zunehmender Trockenperioden stellt eine gesicherte Wasserverfügbarkeit auf der Fläche ein erhebliches Wertargument dar, das wir in jeder Immobilienbewertung detailliert berücksichtigen.

Pachtverträge als Wertfaktor

Bestehende Pachtverhältnisse wirken sich unmittelbar auf die Verkäuflichkeit aus. Langfristige Verträge mit niedrigen Pachtzinsen können den Verkaufspreis drücken, da der Käufer die Fläche nicht sofort selbst nutzen oder neu verpachten kann. Wir prüfen daher akribisch die Kündigungsfristen und eventuelle Sonderkündigungsrechte bei einem Eigentümerwechsel. Strategisch sinnvoll ist es oft, vor dem Verkaufsstart das Gespräch mit dem Pächter zu suchen oder Pachtanpassungen vorzunehmen. Eine klare vertragliche Situation schafft Rechtssicherheit und steigert die Attraktivität für Investoren, die Wert auf kalkulierbare Erträge legen. Methodische Sorgfalt bei der Aufarbeitung dieser Verträge ist die Voraussetzung für einen maximalen Erlös.

Grünland verkaufen was beachten

Der Verkaufsprozess: Von der Vorbereitung bis zum Notartermin

Wir bitten um Nachsicht für die prozessualen Hürden, die einen strukturierten Verkauf von Agrarflächen begleiten. Ein unüberlegtes Vorgehen führt in diesem sensiblen Marktsegment oft zu Verzögerungen oder gar zum Scheitern der behördlichen Genehmigung. Wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie im Ablauf idealerweise zuerst? Der Prozess gliedert sich methodisch in fünf Phasen, wobei die Vorbereitung die wichtigste Säule darstellt. Zunächst erfolgt eine professionelle Immobilienbewertung, die über die reinen Bodenrichtwerte hinausgeht und Faktoren wie die Ertragsmesszahl sowie aktuelle Marktbewegungen des Jahres 2026 einbezieht. Erst wenn der Marktwert feststeht, folgt die Zusammenstellung der technischen Unterlagen.

Die Vermarktung selbst erfordert Diskretion, um Unruhe in der lokalen Landwirtschaft zu vermeiden. Wir prüfen die Bonität und die Genehmigungsfähigkeit potenzieller Käufer bereits im Vorfeld, um langwierige Rückabwicklungen zu verhindern. Nach erfolgreichen Verhandlungen folgt die notarielle Beurkundung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Vertrag erst mit der Genehmigung durch die zuständige Behörde nach dem Grundstückverkehrsgesetz wirksam wird. Dieser behördliche Schritt nimmt oft mehrere Wochen in Anspruch und erfordert eine präzise Kommunikation mit den Ämtern.

Checkliste: Notwendige Unterlagen

Für eine reibungslose Abwicklung sollten Sie folgende Dokumente bereithalten:

  • Aktueller Grundbuchauszug: Dieser darf zum Zeitpunkt der Beurkundung meist nicht älter als drei Monate sein.
  • Flurkarte und Katasterauszug: Zur exakten Identifizierung der Flurstücke und deren Grenzen.
  • Pachtverträge: Vollständige Kopien aller bestehenden Vereinbarungen inklusive aller Nachträge.
  • Auskunft aus dem Altlastenverzeichnis: Besonders wichtig bei Flächen, die früher gewerblich oder für Lagerungen genutzt wurden.

Diskrete Vermarktung vs. öffentliches Inserat

Die Platzierung von Agrarflächen auf öffentlichen Portalen wie ImmoScout24 ist oft kontraproduktiv. Sie zieht häufig einen "Besichtigungstourismus" von Personen an, die weder über die nötige Bonität noch über die agrarrechtliche Qualifikation für einen Erwerb verfügen. Ein diskretes Netzwerk bietet hier entscheidende Vorteile. Es ermöglicht den direkten Zugang zu geprüften Investoren und aktiven Landwirten, ohne die Nachbarschaft unnötig zu alarmieren. Diese Methode schützt Ihre Privatsphäre und stellt sicher, dass nur ernsthafte Interessenten detaillierte Informationen erhalten. Eine professionelle Maklerdienstleistung für Agrarflächen stellt hierbei sicher, dass Ihr Verkauf geräuschlos und zum optimalen Preis abgewickelt wird.

Warum AgrarKapital Ihr Partner für den Grünlandverkauf ist

Wir bitten um Nachsicht für die vielen rechtlichen Hürden und bürokratischen Barrieren, die wir in diesem Ratgeber thematisiert haben. Wir bedauern die notwendige Komplexität dieser Materie, doch eine fundierte Vorbereitung ist im bayerischen Agrarmarkt des Jahres 2026 alternativlos. Wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie dann bei der Wahl Ihres Dienstleisters? Es geht primär um methodische Gründlichkeit und die Fähigkeit, diskret im Hintergrund zu agieren. AgrarKapital hat sich exklusiv auf Maklerdienstleistungen für Agrarflächen und die präzise Immobilienbewertung spezialisiert. Diese klare Fokussierung ermöglicht es uns, die spezifischen Dynamiken des Sektors zu erfassen und in messbare Erfolge für unsere Mandanten zu übersetzen.

Unsere Leistungsbilanz unterstreicht unsere Expertise: Allein im Jahr 2024 haben wir erfolgreich die Vermittlung von über 180 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche begleitet. Dabei legen wir höchsten Wert auf eine diskrete Abwicklung ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Wir verstehen, dass der Verkauf von Familienbesitz oder langjährig bewirtschafteten Wiesen eine sensible Angelegenheit ist, die keine Inserate auf Massenportalen benötigt. Stattdessen setzen wir auf einen strukturierten Prozess, der Ihre Privatsphäre schützt und gleichzeitig den Zugriff auf einen exklusiven Pool an solventen Käufern sicherstellt.

Lokale Expertise in Bayern

Von unserem Standort in Freising aus betreuen wir Flächen im gesamten bayerischen Raum. Diese geografische Nähe ist die Grundlage für unsere tiefgreifende Kenntnis der regionalen Bodenrichtwerte und Käuferstrukturen. Wir pflegen einen direkten und fachlich fundierten Austausch mit den lokalen Landwirtschaftsbehörden, was den Genehmigungsprozess nach dem Grundstückverkehrsgesetz erheblich beschleunigen kann. Wir wissen genau, welche Investoren oder Landwirte für Ihre spezifische Fläche infrage kommen. Diese lokale Verwurzelung reduziert Reibungsverluste und schafft die notwendige Rechtssicherheit für alle Beteiligten des Verkaufsprozesses.

Ihr Weg zum Bestpreis

Ein maximaler Erlös ist das Ergebnis einer professionellen Aufbereitung aller Objektdaten. Wir analysieren nicht nur die Ertragsmesszahl, sondern bewerten auch das ökologische Potenzial und künftige Nutzungsoptionen Ihrer Wiesen und Weiden. Durch unsere spezialisierte Immobilienbewertung erhalten Sie eine objektive Entscheidungsgrundlage, die frei von spekulativen Verzerrungen ist. Sollten Sie den Verkauf in Erwägung ziehen, unterstützen wir Sie mit einer methodischen Marktansprache, die genau den Käufer findet, der den Wert Ihrer Fläche zu schätzen weiß. Falls Sie eine fundierte Einschätzung benötigen, fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Bewertung bei AgrarKapital an. Wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite, um Ihren Verkaufsprozess effizient und rechtssicher zu gestalten.

Sichern Sie sich Ihren Verkaufserfolg im bayerischen Agrarmarkt

Wir bedauern die administrativen Hürden, die das Grundstückverkehrsgesetz und die komplexen steuerlichen Regelungen des EStG für Eigentümer bereithalten. Ein erfolgreicher Abschluss erfordert eine methodische Herangehensweise, die sowohl die aktuelle Marktlage als auch das landwirtschaftliche Vorkaufsrecht präzise berücksichtigt. Wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie also als nächsten Schritt? Die Basis für jede fundierte Entscheidung bildet eine objektive Wertermittlung, die regionale Besonderheiten in Bayern fachgerecht einbezieht und den Wert Ihrer Flächen transparent macht.

Als spezialisierter Partner mit Sitz in Freising unterstützen wir Sie dabei, diese Hindernisse diskret und professionell zu überwinden. Allein im Jahr 2024 haben wir die Vermittlung von über 180 Hektar erfolgreich begleitet. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Wertermittlung innerhalb von 48 Stunden an, damit Sie Ihre Verkaufsstrategie auf gesicherte Daten stützen können. Nutzen Sie unsere Expertise für eine rechtssichere Abwicklung ohne steuerliche Überraschungen. Jetzt kostenlose Bewertung für Ihr Grünland anfordern. Wir freuen uns darauf, Ihren Verkaufsprozess mit fachlicher Präzision zum Erfolg zu führen.

Häufig gestellte Fragen zum Grünlandverkauf

Darf ich mein Grünland an jeden verkaufen?

Im Sinne der Vertragsfreiheit steht Ihnen die Käuferwahl zunächst frei, jedoch unterliegt der Abschluss der staatlichen Genehmigungspflicht. Wir bedauern die bürokratische Hürde, doch wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Behörden vor allem die Qualifikation des Erwerbers. Ist der Käufer kein aktiver Landwirt, kann die Genehmigung versagt werden, sofern ein aufstockungsbedürftiger Landwirt bereit ist, die Fläche zu den gleichen Konditionen zu übernehmen.

Wie lange dauert der Verkauf von Grünland in Bayern üblicherweise?

Die reine Vermarktungsphase variiert je nach regionaler Nachfrage, doch die behördliche Abwicklung nach der Beurkundung beansprucht meist zwei bis drei Monate. Wir bitten um Nachsicht für diese Wartezeiten, da die Genehmigungsbehörden gesetzliche Prüffristen einhalten müssen, um das Vorkaufsrecht der Siedlungsunternehmen zu klären. Erst nach Erteilung des Genehmigungsbescheids ist der Kaufvertrag rechtlich voll wirksam.

Muss ich Steuern zahlen, wenn ich Grünland geerbt habe?

Die Steuerpflicht richtet sich nach der historischen Zuordnung der Fläche beim Erblasser. Erfolgt der Verkauf außerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist und war das Land reines Privatvermögen, bleibt der Erlös meist steuerfrei. Wir weisen jedoch darauf hin, dass bei Flächen, die ehemals einem landwirtschaftlichen Betrieb zugeordnet waren, eine Buchwertfortführung vorliegen kann. In solchen Fällen wird der Differenzbetrag zwischen dem historischen Buchwert und dem Verkaufspreis als steuerpflichtiger Gewinn gewertet.

Was passiert mit dem Pächter, wenn ich die Fläche verkaufe?

Der bestehende Pachtvertrag bleibt durch den Eigentümerwechsel unberührt, da der Grundsatz "Kauf bricht Pacht nicht" Anwendung findet. Der Erwerber übernimmt alle Rechte und Pflichten des bisherigen Verpächters. Wir empfehlen eine methodische Prüfung der Vertragslaufzeiten im Vorfeld, da eine kurzfristige Verfügbarkeit der Fläche für Eigenbewirtschafter oft einen wertsteigernden Faktor darstellt, während langfristige Bindungen die Käufergruppe einschränken können.

Wie wird der Wert von Grünland ermittelt?

Die Wertermittlung basiert auf einer detaillierten Analyse der Ertragsmesszahl (EMZ) in Kombination mit aktuellen Marktdaten. Es ist bedauerlich, dass einfache Online-Rechner oft die spezifischen bayerischen Marktanpassungsfaktoren vernachlässigen. Eine professionelle Immobilienbewertung berücksichtigt zusätzlich die arrondierte Lage, die Qualität der Zufahrtswege und das Potenzial für ökologische Ausgleichsmaßnahmen, um den tatsächlichen Marktwert jenseits der Bodenrichtwerte zu bestimmen.

Kann ich Grünland auch ohne Makler verkaufen?

Ein Privatverkauf ist möglich, birgt jedoch das Risiko einer fehlerhaften Preiskalkulation und prozessualer Fehler beim Genehmigungsverfahren. Wir geben zu bedenken, dass die Haftung für falsche Angaben im Kaufvertrag beim Verkäufer liegt. Eine spezialisierte Maklerdienstleistung für Agrarflächen sichert Sie methodisch ab, übernimmt die Kommunikation mit den Behörden und stellt sicher, dass nur bonitätsgeprüfte Interessenten in den Verhandlungsprozess eintreten.

Welche Kosten kommen beim Verkauf auf mich zu?

Während der Käufer die Notargebühren und die Grunderwerbsteuer trägt, fallen für Sie Kosten für die Aufbereitung der Unterlagen an. Hierzu zählen Gebühren für aktuelle Grundbuchauszüge oder die Einholung von Löschungsbewilligungen für alte Lasten in Abteilung II oder III. Wenn Sie Ihr grünland verkaufen was beachten Sie zudem die Maklercourtage, die im agrarischen Bereich oft erfolgsabhängig vereinbart wird und die umfassende Marktvorbereitung sowie die diskrete Abwicklung abdeckt.

Was ist das Vorkaufsrecht der Siedlungsunternehmen?

Staatlich beauftragte Siedlungsgesellschaften besitzen ein gesetzliches Vorkaufsrecht, um die Agrarstruktur zu stärken. Dieses Recht wird ausgeübt, wenn eine landwirtschaftliche Fläche an einen Nicht-Landwirt veräußert werden soll, aber ein lokaler Landwirt die Fläche zur Existenzsicherung benötigt. Das Siedlungsunternehmen tritt dann in den bestehenden Kaufvertrag ein, wobei der Verkäufer den vereinbarten Kaufpreis erhält, der Käufer jedoch durch das Unternehmen ersetzt wird.

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