Wald im Allgäu kaufen 2026: Ihr Experten-Leitfaden für Investment und Forstwirtschaft | AgrarKapital Ratgeber
Ratgeber•3. April 2026

Wald im Allgäu kaufen 2026: Ihr Experten-Leitfaden für Investment und Forstwirtschaft

Wald im Allgäu kaufen 2026: Ihr Experten-Leitfaden für Investment und Forstwirtschaft
Wald im Allgäu kaufen 2026: Ihr Experten-Leitfaden für Investment und Forstwirtschaft
Wald im Allgäu kaufen 2026: Ihr Experten-Leitfaden für Investment und Forstwirtschaft

Wussten Sie, dass der durchschnittliche Quadratmeterpreis für forstwirtschaftliche Flächen in Bayern seit dem Jahr 2014 um knapp 22 Prozent gestiegen ist? Wenn Sie heute einen wald im allgäu kaufen, investieren Sie in eine der wertstabilsten Sachanlagen, die der deutsche Markt aktuell bietet. Es ist absolut verständlich, dass Sie angesichts von Borkenkäferplagen oder den komplexen Paragrafen des bayerischen Waldgesetzes zögern. Schließlich geht's um Ihr hart erarbeitetes Kapital und die langfristige Verantwortung für ein wertvolles Stück Allgäuer Natur.

In diesem Experten-Leitfaden erfahren Sie genau, wie Sie die Risiken des Klimawandels durch eine kluge Baumartenwahl minimieren und welche rechtlichen Besonderheiten Sie im Jahr 2026 unbedingt beachten müssen. Wir liefern Ihnen konkrete Daten zu aktuellen Hektarpreisen, erklären die strategische Auswahl von Beständen und zeigen Ihnen, wie Ihr Wald zum sicheren Rückzugsort sowie zur nachhaltigen Einnahmequelle wird. Dieser Artikel gibt Ihnen das nötige Fachwissen an die Hand, um Ihre Investition in die Forstwirtschaft rechtssicher und profitabel zu gestalten.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Analysieren Sie die aktuelle Preisentwicklung im Ober- und Ostallgäu, um Waldflächen als krisensicheres Investment gegen die Inflation 2026 zu nutzen.
  • Lernen Sie die entscheidenden Qualitätsmerkmale wie Baumartenverteilung und forstwirtschaftliche Erschließung kennen, die den zukünftigen Ertrag bestimmen.
  • Navigieren Sie sicher durch die rechtlichen Besonderheiten des Bayerischen Waldgesetzes und verstehen Sie die Vorkaufsrechte lokaler Gemeinden.
  • Wenn Sie einen Wald im Allgäu kaufen, sichern Sie Ihre Investition durch gezielte Borkenkäfer-Prävention und passende Versicherungsoptionen gegen Klimarisiken ab.
  • Profitieren Sie von diskreten Off-Market-Angeboten und der Expertise spezialisierter Makler, um den idealen Kaufprozess für Ihre Forstfläche zu realisieren.

Marktanalyse 2026: Warum Wald im Allgäu kaufen?

Der Markt für Forstimmobilien in Süddeutschland hat im ersten Quartal 2026 eine neue Dynamik erreicht. Wer heute wald im allgäu kaufen möchte, trifft auf ein Marktumfeld, das von hoher Wertstabilität und einem extrem begrenzten Angebot geprägt ist. Die Preise für forstwirtschaftliche Flächen im Allgäu sind seit dem Jahr 2024 um durchschnittlich 14 Prozent gestiegen. Wald dient 2026 als ultimativer Sachwertschutz gegen die anhaltende Inflation, die sich im Euroraum bei etwa 3,1 Prozent stabilisiert hat. Im Gegensatz zu volatilen Finanzprodukten bietet der Forst ein natürliches biologisches Wachstum. Jährlich produzieren die Bestände etwa 5 bis 8 Festmeter Holz pro Hektar, völlig unabhängig von globalen Börsenkursen.

Die Käufergruppen haben sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschoben. Privatpersonen und Family Offices machen mittlerweile 48 Prozent der Neukäufer aus. Diese Investoren suchen Sicherheit. Ein Hektar Wald im Allgäu wird 2026 nicht mehr nur nach seinem reinen Holzeinschlagswert bewertet. Die Kombination aus CO2-Speicherpotenzial und ökologischem Prestige treibt die Nachfrage. Besonders Flächen mit einem hohen Anteil an Tannen und Buchen sind begehrt, da sie als klimaresilient gelten.

Regionen im Fokus: Oberallgäu vs. Ostallgäu

Das Ostallgäu punktet durch sanftere Lagen und überdurchschnittliche Ertragsklassen der Bodenbonität. Hier liegen die Preise oft 18 Prozent über dem bayerischen Gesamtdurchschnitt. Im Oberallgäu bestimmen steilere Hanglagen und ein hoher Schutzwaldanteil das Bild. Die touristische Erschließung rund um Regionen wie Oberstdorf oder das Kleinwalsertal treibt die Preise für kleinere Waldstücke massiv in die Höhe. Hier zahlen Käufer oft Liebhaberpreise von bis zu 6,50 € pro Quadratmeter. Die Verfügbarkeit bleibt das Nadelöhr des Marktes. Nur etwa 0,4 Prozent der Privatwaldflächen im Allgäu wechseln jährlich den Besitzer. Wer wald im allgäu kaufen will, muss oft Monate auf ein passendes Angebot warten.

Nutzungsarten: Wirtschaftswald, Schutzwald oder Eigenjagd

Die rechtliche Einordnung einer Fläche entscheidet maßgeblich über die langfristige Rendite und die Verpflichtungen des Eigentümers. Hier sind die wichtigsten Unterschiede:

  • Wirtschaftswald: Fokus liegt auf der Holzproduktion. Hier erzielen Eigentümer durch nachhaltige Bewirtschaftung regelmäßige Cashflows.
  • Schutzwald: Diese Flächen unterliegen strengen Auflagen des Bayerischen Waldgesetzes. Sie schützen vor Lawinen und Erosion, was die forstliche Nutzung einschränkt, aber oft staatliche Förderungen sichert.
  • Eigenjagd: Ab einer zusammenhängenden Fläche von 75 Hektar darf der Eigentümer die Jagd selbst ausüben oder verpachten.

Die Jagdnutzung ist 2026 ein entscheidender Preistreiber. Flächen mit Eigenjagdrecht erzielen am Markt Aufschläge von 35 bis 50 Prozent gegenüber reinen Nutzwäldern. Für viele Käufer steht der Freizeitwert und die exklusive Nutzung im Vordergrund, während die forstwirtschaftliche Rendite als solide Basisrendite von 1,5 bis 2,5 Prozent fungiert.

Qualitäts-Check: Worauf Sie bei Allgäuer Waldflächen achten müssen

Die Entscheidung, einen wald im allgäu kaufen zu wollen, erfordert einen analytischen Blick hinter die grüne Kulisse. Im Jahr 2026 bestimmen vor allem die klimatische Anpassungsfähigkeit und die technische Zugänglichkeit den Marktwert einer Fläche. Eine detaillierte Bestandsanalyse ist unverzichtbar. Sie müssen die Altersklassenverteilung genau prüfen. Bestände, die älter als 80 Jahre sind, bergen im Allgäu oft ein erhöhtes Risiko für Windwurf und Borkenkäferkalamitäten. Idealerweise finden Sie eine ausgewogene Mischung, die über die nächsten 30 Jahre kontinuierliche Erträge ermöglicht.

Die Topographie im Voralpenraum stellt Forstmaschinen vor enorme Herausforderungen. Hanglagen mit einer Neigung von über 30 Prozent verteuern die Holzernte massiv. Während flache Standorte mit Rad-Harvestern für etwa 16 bis 20 Euro pro Festmeter bewirtschaftet werden, steigen die Kosten bei extremen Steilhanglagen durch den Einsatz von Seilkran-Technik oft auf über 38 Euro pro Festmeter. Achten Sie auf die Erschließungsdichte. Ein wirtschaftlich rentabler Wald sollte über mindestens 45 laufende Meter LKW-befahrbare Forstwege pro Hektar verfügen. Fehlen diese, drohen hohe Investitionskosten für den Wegebau. Diese Kosten überschreiten im Allgäu aufgrund des schwierigen Untergrunds schnell die Marke von 30.000 Euro pro Kilometer.

Der Mischwald als Goldstandard 2026

Reine Fichtenbestände gelten im Allgäu mittlerweile als Hochrisiko-Investment. Die steigenden Durchschnittstemperaturen und die Trockenperioden der letzten Jahre haben gezeigt, dass Monokulturen kollabieren. Die Weißtanne und die Rotbuche bilden das Rückgrat für die Klimaresilienz im Jahr 2026. Diese Arten wurzeln deutlich tiefer und stabilisieren den Boden bei Starkregenereignissen. Ein entscheidender Faktor für die langfristige Rentabilität ist das Naturverjüngungspotenzial. Wenn junge Bäume ohne teure Zäunung und künstliche Pflanzung nachwachsen, sparen Sie als Eigentümer pro Hektar etwa 4.800 bis 6.500 Euro an Kulturbaukosten.

Grenzfeststellung und Nachbarschaftsverhältnisse

Im unwegsamen Gelände des Allgäus sind klare Grenzen bares Geld wert. Oft sind historische Grenzsteine durch Erosion oder Forstarbeiten verdeckt oder im Laufe der Jahrzehnte verschoben worden. Eine Neuvermessung durch ein Fachbüro kostet Zeit und verringert Ihre Initialrendite. Klären Sie vorab bestehende Wegerechte und Überfahrtsgenehmigungen. Nichts mindert den Wert stärker als ein Waldstück, das nur über das Grundstück eines Dritten erreichbar ist, ohne dass dies rechtlich abgesichert wurde. Wir empfehlen zudem die aktive Einbindung in lokale Forstbetriebsgemeinschaften (FBG). Diese Zusammenschlüsse bündeln das Holzangebot und erzielen dadurch bei den regionalen Sägewerken signifikant bessere Preise. Bevor Sie einen wald im allgäu kaufen, sollten Sie die Grundbucheinträge in Abteilung II auf solche Dienstbarkeiten prüfen lassen.

Wald im allgäu kaufen

Rechtliche Rahmenbedingungen und Kosten in Bayern

Wer wald im allgäu kaufen möchte, tritt in ein engmaschiges Geflecht aus bayerischen Landesgesetzen und bundesweiten Regelungen ein. Das Bayerische Waldgesetz (BayWaldG) bildet seit seiner Fassung von 1964 das rechtliche Fundament für jeden Forstbesitzer. Es verpflichtet Eigentümer zur nachhaltigen Bewirtschaftung und sichert der Öffentlichkeit gleichzeitig das freie Betretungsrecht zu. Käufer müssen akzeptieren, dass ihr Eigentum eine starke Sozialbindung besitzt. Eine Umwandlung von Wald in andere Nutzungsarten ist in Bayern streng reglementiert und erfordert eine Genehmigung durch die untere Forstbehörde.

Die Kostenstruktur beim Erwerb ist im Freistaat vergleichsweise stabil. Die Grunderwerbsteuer liegt 2026 in Bayern weiterhin bei moderaten 3,5 Prozent, was im bundesweiten Vergleich einen Spitzenplatz belegt. Zu kalkulieren sind zudem Notar- und Grundbuchkosten, die etwa 1,5 Prozent des Kaufpreises ausmachen. Die Maklercourtage im Allgäu bewegt sich üblicherweise bei 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer. Ein wichtiger Faktor ist das Vorkaufsrecht. Gemeinden und der Freistaat Bayern können bei ökologisch wertvollen Flächen oder für öffentliche Zwecke ihr Vorkaufsrecht ausüben. Die Prüfung dieser Rechte nimmt nach der notariellen Beurkundung meist eine Frist von zwei Monaten in Anspruch.

Genehmigungspflichten nach dem Grundstückverkehrsgesetz

Das Grundstückverkehrsgesetz (GrdstVG) dient dem Schutz der Agrarstruktur. Wenn Sie als Nicht-Landwirt wald im allgäu kaufen, unterliegt der Kaufvertrag einer Genehmigungspflicht durch die zuständige Kreisverwaltungsbehörde. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten prüft, ob eine ungesunde Verteilung von Grund und Boden vorliegt. Eine Versagung droht theoretisch, wenn ein kaufinteressierter Vollerwerbslandwirt die Fläche zur Aufstockung seines Betriebs benötigt. In der Praxis lassen sich Hürden durch eine frühzeitige Kommunikation mit den Ämtern in Kempten, Mindelheim oder Sonthofen oft rechtssicher umgehen.

Steuerliche Aspekte beim Forstbesitz

Forstwirtschaftliche Flächen werden steuerlich privilegiert behandelt. Für den Grundbesitz fällt die Grundsteuer A an, die deutlich niedriger ausfällt als die Grundsteuer B für Bauland. Bei der Einkommensteuer greift für Waldbesitzer der § 34b EStG. Dieser Paragraph ermöglicht einen ermäßigten Steuersatz für Einkünfte aus außerordentlichen Holznutzungen, wie sie nach Sturmschäden oder Borkenkäferbefall entstehen. Im Bereich der Erbschaftssteuer bietet Waldvermögen erhebliche Vorteile. Unter Einhaltung bestimmter Haltefristen und Bewirtschaftungsregeln gewährt das Finanzamt Verschonungsabschläge von bis zu 100 Prozent. Das macht den Wald zu einem idealen Instrument für die langfristige Vermögensübertragung innerhalb der Familie.

Risikomanagement: Forstwirtschaft im Klimawandel

Wer plant, einen wald im allgäu kaufen zu wollen, sieht sich 2026 einer veränderten Risikolage gegenüber. Die Borkenkäfer-Prävention ist kein optionaler Aufwand mehr, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Im Allgäu verursachten Buchdrucker und Kupferstecher in den letzten drei Jahren massive Schäden, die Waldbesitzer im Schnitt 180 Euro pro Hektar für Monitoring und Fangbaum-Management kosteten. Wer hier spart, riskiert den Totalverlust ganzer Bestände. Sturmschäden und Schneebruch nehmen durch Extremwetterereignisse zu. Eine Waldversicherung der GHV oder spezialisierter Anbieter kostet 2026 etwa 25 bis 40 Euro pro Hektar, bietet aber Schutz gegen existenzbedrohende Schäden durch Windwurf.

Staatliche Förderprogramme wie die GAK (Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz) stellen 2026 signifikante Mittel bereit. Für den Waldumbau erhalten Besitzer Zuschüsse von bis zu 85 % der förderfähigen Kosten. Zusätzlich etablieren sich CO2-Zertifikate als stabile Einnahmequelle. Durch die Honorierung von Ökosystemleistungen können Waldbesitzer mit Erlösen zwischen 30 und 110 Euro pro Hektar kalkulieren, sofern sie auf Kahlschläge verzichten und Totholzanteile erhöhen. Die Nachfrage nach diesen Zertifikaten stieg seit 2024 um 22 %, was die Rentabilität ökologisch geführter Forsten steigert.

Klimaresilienter Waldumbau im Allgäu

Die Dominanz der Fichte endet. 2026 liegt der Fokus auf standortgerechten Mischwäldern mit Weißtanne, Buche und Bergahorn. Die Kosten für eine Neuanpflanzung belaufen sich inklusive Wildschutz auf ca. 8.500 Euro pro Hektar. Einzelschutzmaßnahmen wie Wuchshüllen kosten im Fachhandel aktuell 2,40 Euro pro Stück. Ein nachhaltiger Umbauplan erstreckt sich über einen Zeitraum von 40 Jahren, wobei die erste Durchforstung nach etwa 15 Jahren erfolgt.

Waldbrandgefahr und Haftung

Die Verkehrssicherungspflicht ist für jeden, der einen wald im allgäu kaufen möchte, ein zentrales Thema. Entlang öffentlicher Straßen und markierter Wanderwege müssen morsche Bäume konsequent entfernt werden. Eine Wald-Haftpflichtversicherung ist unverzichtbar, da die private Haftpflicht forstwirtschaftliche Risiken selten abdeckt. Die Kosten sind mit 1,50 Euro pro Hektar gering, der Schutz bei Personenschäden jedoch existenziell. Das bayerische Betretungsrecht erlaubt der Öffentlichkeit den Zugang, entbindet den Besitzer aber nicht von der Sorgfaltspflicht an Gefahrenstellen.

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Ihr Weg zum Waldgrundstück: Kauf mit AgrarKapital

Der Erwerb von Forstflächen im bayerischen Alpenvorland erfordert tiefgreifende Marktkenntnis und ein belastbares Netzwerk. Wenn Sie einen wald im allgäu kaufen möchten, scheitern viele Vorhaben bereits an der mangelnden Verfügbarkeit öffentlicher Angebote. AgrarKapital schließt diese Lücke als spezialisierter Makler. Wir agieren an der Schnittstelle zwischen traditionsbewussten Verkäufern und modernen Investoren. Unser Fokus liegt auf der diskreten Vermittlung. Über 65 Prozent der hochwertigen Waldflächen in Süddeutschland wechseln den Besitzer, ohne jemals auf gängigen Immobilienportalen zu erscheinen. Wir bieten Ihnen exklusiven Zugang zu diesen Off-Market-Objekten.

Unser Full-Service-Ansatz begleitet Sie durch den gesamten Prozess. Das beginnt bei der ersten Analyse Ihrer Anlageziele und reicht bis zur finalen Schlüsselübergabe nach dem Notartermin. Wir übernehmen die Kommunikation mit Behörden, prüfen Grundbuchauszüge auf Altlasten oder Wegerechte und koordinieren die Vertragsgestaltung. Dieser strukturierte Ablauf minimiert Ihre Risiken und spart wertvolle Zeit in einem kompetitiven Marktumfeld.

  • Direkter Zugang zu nicht gelisteten Forstflächen im Ober- und Ostallgäu
  • Umfassende Prüfung forstlicher Gutachten und Grundbucheinträge
  • Begleitung der Kaufpreisverhandlungen durch erfahrene Agrarexperten
  • Rechtssichere Abwicklung bis zur Eintragung im Grundbuch

Professionelle Wertermittlung von Forstflächen

Ein fairer Preis basiert nicht auf Schätzungen, sondern auf harten Daten. Wir ermitteln den Marktwert durch eine detaillierte Kombination aus Bodenwert und Bestandswert. Dabei analysieren wir den aktuellen Holzvorrat nach Baumarten und Altersklassen. Besondere Faktoren wie der Jagdwert, die Erschließung durch Forstwege oder künftige CO2-Zertifizierungspotenziale fließen direkt in unsere Kalkulation ein. Jedes Exposé ist transparent aufbereitet, damit Sie die Rentabilität Ihres Investments im Jahr 2026 präzise kalkulieren können.

Individuelle Suchprofile für Investoren

Um erfolgreich einen wald im allgäu kaufen zu können, ist Schnelligkeit entscheidend. Durch die Erstellung eines individuellen Suchprofils bei AgrarKapital erhalten Sie Informationen über neue Flächen oft Wochen vor dem offiziellen Marktstart. Wir beraten Sie zudem bei der strategischen Erweiterung Ihres Portfolios, etwa durch die gezielte Auswahl von Mischwaldflächen zur Risikostreuung. Nutzen Sie unsere Expertise und kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung, um Ihre forstwirtschaftlichen Ziele im Allgäu zu realisieren.

Ihr strategischer Vorsprung am Allgäuer Forstmarkt

Ein Investment in bayerische Forstflächen bietet 2026 die ideale Kombination aus Sachwertschutz und ökologischer Verantwortung. Wenn Sie wald im allgäu kaufen, sichern Sie sich ein wertstabiles Asset, das durch gezieltes Risikomanagement gegenüber dem Klimawandel bestehen kann. AgrarKapital ist Ihr erfahrener Partner für diesen Prozess. Wir blicken auf über 180 Hektar erfolgreich vermittelte Fläche im Jahr 2024 zurück. Unser Team ist exklusiv auf den bayerischen Agrar- und Forstmarkt spezialisiert. Wir bieten Ihnen eine diskrete Abwicklung sowie eine professionelle Wertermittlung auf Basis aktueller Marktdaten. Starten Sie Ihr Projekt mit einem Experten an Ihrer Seite, der die regionalen Besonderheiten zwischen Kempten und Füssen genau kennt. Ihr Weg zum eigenen Waldgrundstück beginnt mit einer fundierten Analyse der Potenziale. Wir begleiten Sie von der ersten Besichtigung bis zum rechtssicheren Kaufvertrag.

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Häufig gestellte Fragen zum Waldkauf im Allgäu

Was kostet ein Hektar Wald im Allgäu aktuell 2026?

Ein Hektar Wald im Allgäu kostet im Jahr 2026 durchschnittlich zwischen 25.000 € und 55.000 €. Der genaue Preis hängt stark vom Holzvorrat, dem Alter der Bestände und der Hanglage ab. Wenn Sie qualitativ hochwertigen wald im allgäu kaufen, zahlen Sie für ebene Flächen mit gutem Wegebau oft Spitzenpreise von über 5,50 € pro Quadratmeter.

Darf jeder in Bayern Wald kaufen oder muss man Landwirt sein?

Grundsätzlich darf jede Privatperson oder Firma Waldflächen in Bayern erwerben. Es gibt keine gesetzliche Pflicht, Landwirt zu sein. Bei Flächen ab 2 Hektar greift jedoch das Grundstücksverkehrsgesetz. Hier prüft die Genehmigungsbehörde, ob ein Vorkaufsrecht durch landwirtschaftliche Betriebe besteht. Meistens ist der Erwerb für Nicht-Landwirte bei forstwirtschaftlichen Flächen unproblematisch.

Welche Rendite kann man mit Wald im Allgäu erzielen?

Die jährliche Rendite liegt 2026 stabil zwischen 1,5 % und 4 %. Dieser Wert setzt sich aus dem biologischen Zuwachs der Bäume und den Erlösen aus dem Holzverkauf zusammen. Zusätzliche Einnahmen generieren Besitzer durch CO2-Zertifikate, die aktuell etwa 35 € bis 60 € pro Tonne gespeichertes Kohlendioxid einbringen. Wald gilt primär als langfristiger Wertspeicher gegen Inflation.

Was ist der Unterschied zwischen Schutzwald und Wirtschaftswald?

Schutzwälder dienen primär dem Schutz vor Lawinen, Erosion oder Hochwasser und unterliegen strengen bayerischen Naturschutzgesetzen. Die forstliche Nutzung ist hier oft stark eingeschränkt oder verboten. Im Wirtschaftswald steht die nachhaltige Holzproduktion im Vordergrund. Im Allgäu sind etwa 25 % der Waldflächen als Schutzwald ausgewiesen, was Käufer bei der Standortwahl unbedingt prüfen sollten.

Wie finde ich heraus, wem ein Waldstück im Allgäu gehört?

Eigentümerdaten lassen sich über einen Auszug aus dem Grundbuch beim zuständigen Amtsgericht in Kempten, Memmingen oder Kaufbeuren ermitteln. Dafür müssen Sie ein berechtigtes Interesse nachweisen, beispielsweise eine konkrete Kaufabsicht. Oft hilft auch ein Gespräch mit der lokalen Forstbetriebsgemeinschaft (FBG), da diese die meisten Waldbesitzer in der Region persönlich kennt.

Welche Förderungen gibt es für den Waldumbau in Bayern?

Der Freistaat Bayern zahlt über das Förderprogramm WALDFÖPR Zuschüsse von bis zu 12.000 € pro Hektar für den Umbau in klimaresiliente Mischwälder. Gefördert wird die Pflanzung von Tannen, Buchen oder Eichen sowie der Schutz gegen Wildverbiss. Anträge stellen Besitzer beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF). Diese Gelder decken oft bis zu 80 % der anfallenden Kosten.

Muss ich meinen Wald im Allgäu selbst bewirtschaften?

Nein, die meisten Eigentümer lassen ihren Wald professionell verwalten. Forstbetriebsgemeinschaften oder private Dienstleister übernehmen die Holzernte und Pflege für eine Pauschale von etwa 20 € bis 45 € pro Hektar und Jahr. Das ist besonders für Investoren sinnvoll, die nicht vor Ort wohnen. Wenn Sie wald im allgäu kaufen, ist ein Managementvertrag die sicherste Lösung für gesunde Bestände.

Wie sicher ist die Investition in Wald angesichts des Klimawandels?

Waldinvestitionen bleiben sicher, sofern die Baumartenmischung stimmt. Reine Fichtenbestände sind durch Trockenheit gefährdet, aber Mischwälder mit mindestens vier verschiedenen Baumarten minimieren das Risiko erheblich. Sachwerte wie Grund und Boden verlieren nicht an Wert. Seit 2020 stiegen die Preise für forstwirtschaftliche Flächen im Allgäu um insgesamt 18 %, was die Beständigkeit dieser Anlageklasse unterstreicht.

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