Sonderkultur-Flächen im Landkreis Erding profitieren von der Erdinger Moos-Tradition (historischer Gemüsebau!) und Thermenwelt-Tourismus. Gemüsebau mit Bio-Fokus, Beerenkulturen mit Selbstpflücke (Münchner Familien + Thermenwelt-Besucher!), und Kräuter für gehobene Gastronomie sind sehr erfolgreich. Die S-Bahn-Nähe ermöglicht tägliche München-Belieferung. Die Thermenwelt mit Millionen Besuchern schafft außergewöhnliche Direktvermarktung - Hofläden an Touristenrouten florieren. CSA-Konzepte sehr erfolgreich. Flächen mit Beregnungsinfrastruktur besonders wertvoll.
Bodenqualität und Anbaubedingungen
Das Erdinger Moos bietet ideale Moorböden für Gemüsebau - historisch bewährt! Beregnungsinfrastruktur unverzichtbar für professionellen Anbau. S-Bahn-Nähe und Thermenwelt-Erreichbarkeit oft wichtiger als perfekte Böden - Direktvermarktung erfordert touristische Lage. Flächen mit Hofladen-Potential oder Sichtbarkeit an Hauptstraßen Gold wert.
Rechtliches und Genehmigungen
Grundstücksverkehrs-Regelungen gelten. Erdinger Moos: Moorschutz beachten. Beregnungsanlagen: Wasserrechtliche Genehmigungen erforderlich. Bei Hofladen/Selbstpflücke: Gewerberecht und Baurecht (Parkplätze für Touristen!) prüfen.
Steuerliche Aspekte
Wie Ackerland behandelt. Beregnungsanlagen zum Betriebsvermögen. Einnahmen aus Direktvermarktung (Hofladen, Selbstpflücke, Thermenwelt-Touristen) steuerpflichtig, Investitionen abschreibbar.